Aquarium

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MEERESMUSEUM LITAUENS

Im Meeresmuseum Litauens gibt es mehrere beeindruckende Dauerausstellungen: Aquarien, Ausstellungen zum Thema Meeresfauna, Säugetiere, Küstenvögel, Geschichte der Navigation und das Delfinarium! Welche Ausstellung interessiert dich am meisten?
 
Im Aquarium des Meeresmuseum Litauens kann man unter anderem Süßwasser- und Ostseefische sehen. Abhängig von ihren Bedürfnissen werden die Fische mit Trockenfutter, mit durch Vitamine angereichertem Fischfutter, eingefrorenen oder lebendigen Garnelen, Krebsen und Krill sowie Regenwürmern oder Fisch gefüttert. Zu den größten Attraktionen gehört die Besichtigung des Aquariums während der Fütterungszeiten!
 
In der Ausstellung zur Meeresfauna kannst du die Evolution der Tierarten verfolgen. Hier kannst du die Modelle von Vögeln und Tropenfischen, sowie Raubtiere aus den Meerestiefen von Nahem genau bestaunen: unter anderem sind hier ein 4,5 Meter langer Weißer Hai, Blauhaie oder Schwertfische zu sehen.
 
Mit Sicherheit gefällt dir auch das „Pinguinarium“, das hauptsächlich für diese Tiere aufwendig vorbereitet wurde. Hast du schon gewusst, dass Pinguine täglich über 1 Kilogramm Heringe verputzen? In der Nachbarschaft der Pinguine leben Seelöwen (Zalophus californianus), von denen einer, gern vor dem Publikum seine Kunststücke präsentiert! In der Nähe schwimmen die Kegelrobben. Diese Raubtiere können auf der Jagd bis zu 100 Meter tief tauchen. Fett (von dem sie nicht gerade wenig haben) erlaubt es ihnen, die richtige Körpertemperatur zu behalten und sich auf der Oberfläche treiben zu lassen.
 
Hast du schon mal daran gedacht, ferne Länder zu entdecken? Vielleicht segelst du schon? Im Meeresmuseum Litauens sind Schiffsmodelle, archäologische Funde und Artefakte, die die Geschichte der Navigation dokumentieren ausgestellt. Du findest hier auch Informationen zu den Schiffbrüchen und Rettungsaktionen an der Ostsee. Die Ausstellung mit dem Titel: „Maritimes Erbe: Bruchstücke aus den Tiefen“ beinhaltet geborgene Schiffsteile, eine Ankersammlung und eine Sammlung an Seemannsknoten.
 
Die letzte Ausstellung im Museum darf nicht übersehen werden. Hier stehen im Freien für ein Fischerdorf typische Gebäude: Hütte, Wirtschaftsgebäude, Keller und Trockenraum zum Fischtrocknen.